Grunderwerbsteuererhöhung ist wirtschaftsfeindlich und unsozial

Kirstin Korte: „Die Zeche für diese Steuererhöhung zahlen Mieter und junge Familien.“

Kirstin Korte MdL
Kirstin Korte MdL
Im Rahmen der öffentliche Anhörung im Düsseldorfer Landtag zur geplanten Erhöhung der Grunderwerbsteuer durch die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen sprachen sich von den geladenen 27 Sachverständigen 25 gegen die Erhöhung aus.
 
Im Ergebnis wurde deutlich, die erneute Grunderwerbsteuererhöhung ist investitions- und wirtschaftsfeindlich und in hohem Maße unsozial.
 
„Die drastisch erhöhte Grunderwerbsteuer wird Familien den Sprung von der Mietwohnung ins Eigenheim erschweren, behindert die berufliche Mobilität und bestraft den Immobilienerwerb zur Altersvorsorge“, erläuterten die Experten der Immobilienverbände.

Die Handwerkskammer führte aus: „Die geplante Anhebung der Grunderwerbsteuer stellt unter dem Strich einen unnötigen, neuen Minusfaktor für den Wirtschaftsstandort NRW dar.“ Haus & Grund macht abschließend deutlich: „Wenn die Fraktionen von SPD und Bündnis 90 / Die Grünen bezahlbares (Miet-)Wohnen ernst meinen und nicht nur in bevorstehenden Wahlkämpfen in den Fokus der Politik stellen, müssten die beiden Regierungsfraktionen ihren eigenen Antrag ablehnen.“
 
Für die heimische Landtagsabgeordnete Kirstin Korte steht fest: „Die geplante Erhöhung der Grunderwerbssteuer steht dem Ziel entgegen, mehr günstigen Wohnraum für die Bevölkerung zu schaffen. Die Zeche für diese kurzsichtige Politik zahlen Mieter und junge Familien – das ist das Gegenteil von sozialer Politik.“

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