ORNAMIN – Ein „ausgezeichneter“ Name für Ideen und Innovationen „Made in Minden“

Kirstin Korte MdL und CDU-Ratsfraktion zu Gast bei ORNAMIN-Kunststoffwerke

v.l.n.r. Fraktionvorsitzender Ulrich Stadtmann, Landtagsabgeordnete Kirstin Korte, Geschäftsführer ORNAMIN Kunststoffwerke Dr. Holger van der Emde
v.l.n.r. Fraktionvorsitzender Ulrich Stadtmann, Landtagsabgeordnete Kirstin Korte, Geschäftsführer ORNAMIN Kunststoffwerke Dr. Holger van der Emde
Minden. Von der Zündschnur über den Aschenbecher zum weltweit größten Anbieter von Trink- und Esshilfen. „Die Firmengeschichte der ORNAMIN-Kunststoffwerke aus Minden hierauf zu reduzieren, wird der Ideenvielfalt dieses Mindener Traditionsunternehmens nicht gerecht“, sind sich die Mitglieder der Mindener CDU-Stadtratsfraktion und die CDU-Landtagsabgeordnete Kirstin Korte einig.

„Mit dem universellen Design von Produkten, die von einer größtmöglichen Anzahl von Menschen, unabhängig von einer bestimmten Formgebung, im Alltag genutzt werden können, hat sich unser familiengeführtes Unternehmen aus Minden für die Zukunft hervorragend aufgestellt“, so der Geschäftsführer der ORNAMIN Kunststoffwerke Dr. Holger von der Emde.
 
„Sei es der in der Pflege häufig eingesetzte Teller mit Anti-Rutschring und schiefer Ebene zum besseren Befüllen des Löffels oder der konisch geformte Trinkbecher, der sich äußerlich von anderen Bechern nicht unterscheidet oder das in diesem Jahr mit dem „universal-design-award“ ausgezeichnete Besteck, alle diese Produkte zeigen, wie innovativ und zeitgemäß die Firma ORNAMIN aufgestellt ist. Im Grunde genommen ist die Entwicklung und Herstellung dieser Produkte „gelebte Inklusion“, weil sie eine Erleichterung für viele Menschen in alltäglichen Situationen bedeuten“, so Kirstin Korte MdL.
 
Mit 180 Mitarbeitern in Minden und gelebten Grundsätzen wie „People first“ und „Think global, act local“ steht ORNAMIN nicht nur in einer besonderen Beziehung zu seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, fördert deren Engagement und Eigenverantwortung, sondern bekennt sich auch in einem besonderen Sinne zu dem Standort Minden, indem geworben wird: „Made in Minden“.

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