CDU-Bad Oeynhausen empfängt Kirstin Korte

Eindrucksvolle Vorstellung bei der Stadtverbandsversammlung

Der Stadtverbandsvorsitzende Kurt Nagel war hocherfreut, die CDU-Landtagskandidatin für Bad Oeynhausen, Minden und Porta Westfalica, Kirstin Korte, begrüßen zu können. In einer vielbeachteten Rede stellte Kirstin Korte sich und ihr Programm vor. Ihr Appell ging dabei an alle CDU-Wähler dieses Mal wirklich zur Wahl zu gehen und am 13 Mai die Stimme für die CDU abzugeben. „Und am besten motivieren Sie noch Freunde und Bekannte, die uns nahe stehen, das Gleiche zu tun“, regte sie eindringlich an.
Der Komplex solide Haushaltspolitik contra Ausweitung der rot-grünen Schuldenpolitik war ebenso Thema, wie die Verweigerungshaltung in SPD-Kreisen, das Steuerabkommen mit der Schweiz im Bundesrat zu billigen und dadurch für NRW auf Zahlungen in Milliardenhöhe zu verzichten.

Kirstin Korte machte sehr deutlich, dass sie eine Politik der Verantwortung für nachfolgende Generationen im Landtag vertreten wolle. Dies sei am besten gemeinsam mit einer CDU geführten Landesregierung möglich. Denn nur so könne das Ziel verfolgt werden, die Neuverschuldung in drastischen Schritten auf Null zurückzuführen und zukünftig in NRW wieder für eine solide Haushaltspolitik Sorge zu tragen.
Weiter ging Kirstin Korte unter dem Beifall der anwesenden Stadtverbandsmitglieder und Gäste auf das Thema Betreuungsplätze für Kinder ein. „Ich bin auch kein ausdrücklicher Befürworter des Betreuungsgeldes, will und muss aber an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es nicht nur eine entsprechende Koalitionsvereinbarung der jetzigen Bundesregierung gibt. Nein, die Wiege – um im Bild zu bleiben - dieses Betreuungsgeldes liegt in einem politischen Kompromiss der großen Koalition. Die SPD hat zugestimmt! Ihr jetziger Protest ist populistisch und die Krokodilstränen sprechen eine deutliche politische Sprache.“ In diesem Zusammenhang erinnerte sie auch daran, dass der Schulfrieden in NRW auf einem Kompromiss mit der CDU beruhe. Auf dem Plakat mit der Aufschrift „Wir haben den Schulfrieden geschafft“, fehle eindeutig das CDU Logo.
Die Verkehrspolitik der letzten Jahre habe gezeigt, dass Rot-Grün in den letzten 2 Jahren offensichtlich verdrängt habe, dass NRW auch hinter Dortmund noch weiter geht. „Ohne die 5 Jahre einer CDU geführten Landesregierung gäbe es in Bad Oeynhausen keine A-30 Baustelle, vom Weiterbau der A-33 in Halle ganz zu schwiegen“, erklärte Kirstin Korte.
Aber auch der Ausbau von Studienplätzen sei eine Baustelle, die Rot-Grün zurückgelassen habe. So ist die für den ost-westfälischen Raum so wichtige medizinische Fakultät an der Uni Bielefeld nicht weiter verfolgt worden, obwohl mit dem Herzzentrum in Bad Oeynhausen und dem Johannes Wesling Klinikum erhebliches fachliches Wissen und medizinisches Potential der Spitzenversorgung in der Region vorhanden ist.
„Wir dürfen nicht mehr länger nur als ländliche Nahrungsmittelproduzenten für die Metropolregionen Rheinland und Ruhrgebiet in Düsseldorf wahrgenommen werden. Unternehmen wie die Firma Denios hier in Bad Oeynhausen zeigen das Potenzial des Mühlenkreises.“

Die Mitglieder des CDU Stadtverbandes nahmen die Worte ihrer Kandidatin mit begeisterter Zustimmung auf und vertieften einige Punkte in einer lebhaften Diskussion. Am Ende bestand bei allen Teilnehmern Einigkeit: Wir werden Kirstin Korte bis zum 13. Mai mit tatkräftiger Unterstützung auf dem Weg „Für unsere Zukunft unterwegs“ begleiten!


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