Sommergrillen der Jungen Union lockt zahlreiche Besucher

Bürgermeisterkandidaten stellen Programm vor

Der Stemweder Bürgermeisterkandidat Gerd Rybak (2. von links) sowie Rahdens Bürgermeister Bernd Hachmann freuten sich über anregende Gespräche
Der Stemweder Bürgermeisterkandidat Gerd Rybak (2. von links) sowie Rahdens Bürgermeister Bernd Hachmann freuten sich über anregende Gespräche

Die Mitglieder der Jungen Union aus Rahden und Stemwede trafen sich zu ihrem traditionellen Sommergrillen am Museumshof in Rahden. Bei angenehmen Temperaturen diskutierten die Jungpolitiker mit den Bürgermeisterkandidaten Gerd Rybak (Stemwede) und Bernd Hachmann (Rahden) in lockerer Runde über verschiedene, lokale Themen.


„Es freut mich ganz besonders, dass so viele junge Menschen Interesse am Geschehen in Ihrer Heimat haben“, unterstrich der Rahdener Bürgermeister Bernd Hachmann. Hachmann konnte den jungen Erwachsenen an diesem Abend eine für die Zukunft des heimischen Raumes äußerst positive Nachricht überbringen: „Wir sind dem Neubau des Rahdener Krankenhauses mit der persönlichen Zusage der Landesmittel durch Karl-Joseph Laumann einen entscheidenden Schritt näher gekommen!“ Der Bürgermeisterkandidat der Stemweder CDU, Gerd Rybak ergänzte Hachmann mit folgender Aussage: „Mit der Entscheidung des Stemweder Rates bezüglich der Zuschüsse für raumplanerische Maßnahmen für den Gesundheitspark in Levern schaffen wir entscheidende Standortfaktoren, mit denen wir dem demographischen Wandel aktiv begegnen können.“ Für Gerd Rybak stellt ein Gesundheitspark als medizinisches Kompetenzzentrum die Weichen für eine gesicherte Gesundheitsversorgung des Nordkreises. Mit der neuen Portalklinik in Rahden und einem möglichen Gesundheitspark im Luftkurort Levern können auch wohnortnahe Ausbildungsstellen für Jugendliche in Rahden und Stemwede entstehen!“, hiermit forderte JU-Gemeindeverbandsvorsitzender die Politik auf, sich gemeinsam und mit ganzer Kraft für die Sicherung des Krankenhausstandortes Rahden sowie des Gesundheitsparks in Levern einzusetzen.

Auf Grund der schwachen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurde das Thema Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten junger Menschen auch über den Gesundheitssektor hinaus thematisiert. Der Rahdener JU-Vorsitzende Christoph Hartke stellte hierbei die erfolgreiche Wirtschaftsförderung Rahdens heraus: „Mit der Ansiedlung des Unternehmens Harting im ehemaligen Winhorst-Center sowie der erfolgreichen Vermarktung der Gewerbeflächen im Gewerbegebiet Nord sind bereits heute zahlreiche Arbeitsplätze entstanden, welche einen entscheidenden Standortfaktor bei der Wohnortwahl junger Familien darstellen!“

Neben angeregten Diskussionen mit den beiden Bürgermeisterkandidaten Rybak und Hachmann stand jedoch das gesellige Beisammensein im Vordergrund des Abends. Neben kühlen Getränken warteten leckere Grillgerichte auf die Anwesenden. CDU-Stadtverbandsvorsitzender und Kreistagskandidat Hermann Seeker freute sich, auch einige Neumitglieder unter den Besuchern begrüßen zu dürfen: „Die steigenden Mitgliederzahlen der Jungen Union zeigen, dass jungen Menschen sehr wohl daran interessiert sind, ihr Umfeld aktiv mitzugestalten.


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